Eine aktuelle Umfrage des Fintech-Unternehmens Ripple zeigt, dass digitale Vermögenswerte für Finanzinstitute unverzichtbar geworden sind, wobei 70 % der Finanzleiter angeben, dass das Angebot von Krypto-Lösungen für die Wettbewerbsfähigkeit entscheidend ist. Die Umfrage, an der über 1.000 Führungskräfte weltweit teilnahmen, unterstreicht die wachsende Bedeutung von Stablecoins, wobei 74 % der Befragten diese als wichtige Instrumente zur Optimierung des Cashflows und des Betriebskapitals ansehen. Sicherheit bleibt eine oberste Priorität, da 97 % der Fachleute Zertifizierungen wie ISO und SOC 2 für die Verwahrung und Verwaltung von Token-Infrastrukturen verlangen. Die Umfrage hebt außerdem hervor, dass 31 % der Fintechs Stablecoins für Kunden­zahlungen nutzen, während 89 % der Institutionen die sichere Aufbewahrung tokenisierter Vermögenswerte priorisieren. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Finanzinfrastruktur der Zukunft durch blockchain-basierte Lösungen gestaltet wird, wobei Stablecoins eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Betriebseffizienz und der Freisetzung von Kapital spielen.