Stuart Alderoty, Chief Legal Officer von Ripple, hat nach produktiven Gesprächen im Weißen Haus zu sofortigem Handeln beim Clarity Act aufgerufen. Die Gesetzgebung, die darauf abzielt, bundesweite Regeln für digitale Vermögenswerte festzulegen, ist aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Renditen von Stablecoins ins Stocken geraten. Alderoty betonte die parteiübergreifende Dynamik hinter dem Gesetzesentwurf und forderte die Beteiligten auf, die aktuelle Gelegenheit zu nutzen, um die Gesetzgebung voranzutreiben.
Der Clarity Act, der im letzten Jahr vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde, steht vor Herausforderungen, insbesondere von Seiten der Bankenvertreter, die sich Sorgen über die Auswirkungen der Stablecoin-Belohnungen auf ihre Einlagenbasis machen. Trotz dieser Hürden zeigten sich Krypto-Führungskräfte, darunter Paul Grewal, CLO von Coinbase, optimistisch hinsichtlich der Fortschritte bei den jüngsten Treffen. Die Frist für eine Einigung über den Gesetzesentwurf ist der 1. März, da die Branche klarere regulatorische Richtlinien anstrebt.
Ripple CLO fordert rasches Handeln beim Crypto Clarity Act angesichts legislativer Fortschritte
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