Das institutionelle Interesse an digitalen Vermögenswerten bleibt trotz des jüngsten Preisrückgangs von Bitcoin laut Ron Biscardi, CEO von iConnections, stark. Das Unternehmen, das Kapitaleinführungsveranstaltungen organisiert, verzeichnete bei seiner jüngsten Veranstaltung ein Wiederaufleben des Interesses von Fonds und Allokatoren. Über 75 digitale Vermögensfonds nahmen teil und generierten etwa 750 Treffen, ein Niveau, das mit dem Interesse vor dem Zusammenbruch von FTX im Jahr 2022 vergleichbar ist.
Biscardi stellte fest, dass fast ein Viertel der Limited Partners auf der iConnections-Plattform nun an Strategien für digitale Vermögenswerte interessiert sind, wobei Family Offices die Führung übernehmen. Trotz des 25%igen Rückgangs von Bitcoin in diesem Jahr betrachten institutionelle Investoren digitale Vermögenswerte zunehmend als legitime Anlagekategorie. Allerdings bleibt regulatorische Klarheit eine wichtige Sorge für Chief Investment Officers, die ihre treuhänderische Verantwortung priorisieren.
Die Veränderung der Stimmung spiegelt sich auch in der verstärkten Sponsoringbeteiligung von Krypto-Unternehmen bei der Veranstaltung wider, wobei Firmen wie BitGo, Galaxy Digital, Ripple und Blockstream prominente Rollen einnahmen. Dieses wachsende institutionelle Engagement unterstreicht die sich entwickelnde Wahrnehmung digitaler Vermögenswerte als eine Mainstream-Investitionsoption.
Institutionelles Interesse an Kryptowährungen wächst trotz Bitcoins Rückgang
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