Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, hat gewarnt, dass die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte regelbasierte Ordnung zusammengebrochen ist, was zu einer "Gesetz des Dschungels"-Phase geführt hat, in der Macht die Ergebnisse bestimmt. Dieser Wandel hat das Interesse an Bitcoin als neutralem, unpolitischem Vermögenswert neu entfacht. Dalios Kommentare heben die zunehmende Abhängigkeit von Sanktionen, Vermögenssperren und Geldmengenausweitung durch Regierungen hervor, was Investoren zu Vermögenswerten wie Bitcoin treiben könnte, die außerhalb staatlicher Kontrolle operieren.
Daten von Econovis zeigen, dass die globale Geldmenge von 26 Billionen Dollar im Jahr 2000 auf 142 Billionen Dollar bis 2025 steigen soll, wobei Bitcoin-Rallyes historisch mit Ausweitungen der M2-Geldmenge zusammenfallen. Da traditionelle Finanzsysteme mit jurisdiktionalen Risiken konfrontiert sind, wird das Argument für grenzüberschreitende, erlaubnisfreie Finanzanlagen stärker. Dalios Warnung ist jedoch keine direkte Prognose für Bitcoin, und der Kryptomarkt bleibt empfindlich gegenüber Faktoren wie Zinssätzen und Regulierung.
Ray Dalios Warnung vor der Weltordnung weckt Interesse an Bitcoin
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