Die Financial Services Commission (FSC) Südkoreas plant die Einführung von Spot-Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs) im Rahmen der Wirtschaftsstrategie des Landes für 2026. Die am 5. Januar angekündigte Strategie zielt darauf ab, den Kryptomarkt Südkoreas an globale Standards anzupassen und verweist dabei auf bestehende Spot-Bitcoin-ETFs in den Vereinigten Staaten und Hongkong. Während spezifische Details zu Notierungsdaten und Fondsstrukturen noch nicht bekannt gegeben wurden, markiert dieser Schritt eine bedeutende Veränderung in der regulatorischen Haltung Südkoreas gegenüber digitalen Vermögenswerten.
Neben Spot-Bitcoin-ETFs bereitet die FSC ein Digital Asset Act der zweiten Stufe vor, das sich auf die Regulierung von Stablecoins konzentriert. Diese Gesetzgebung, die für 2026 erwartet wird, wird Regeln für Stablecoin-Emittenten festlegen, einschließlich einer 100%igen Reservedeckung und Rücknahmerechten für Inhaber. Das Gesetz wird auch grenzüberschreitende Übertragungen und Transaktionen von Stablecoins regeln, wobei die FSC mit dem Ministerium für Strategie und Finanzen zusammenarbeitet, um diese Vorschriften zu entwickeln. Darüber hinaus plant die Regierung, bis 2030 "Deposit Tokens" einzuführen, die durch Einlagen bei Geschäftsbanken gedeckt sind, wobei für 2026 rechtliche Änderungen erwartet werden, um blockchainbasierte Zahlungssysteme zu unterstützen.
Südkorea führt 2026 Spot-Bitcoin-ETFs ein
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