Die Koalition für Prognosemärkte hat eine PR-Kampagne mit siebenstelliger Summe gestartet, die durch eine ganzseitige Anzeige in der Washington Post hervorgehoben wird, um Bedenken hinsichtlich Insiderhandels in Prognosemärkten anzugehen. Dieser Schritt folgt auf einen umstrittenen Handel bei Polymarket, bei dem ein Händler über 400.000 US-Dollar Gewinn erzielte, indem er auf die politische Zukunft von Nicolás Maduro setzte, kurz bevor dieser angeblich vom US-Militär gefangen genommen wurde. Die Koalition, zu der Kalshi, Coinbase und Robinhood gehören, setzt sich für bundesstaatliche Regulierungsrahmen ein, um regulierte Plattformen von unregulierten zu unterscheiden. Polymarket, das nicht Teil der Koalition ist, hat sich zu dem Vorfall noch nicht geäußert.