Am Wochenende floss ein Kapitalanstieg in Prognosemärkte wie Polymarket und Kalshi, da Investoren über die Auswirkungen der US- und israelischen Luftangriffe auf den Iran spekulierten. Diese Aktivität löste Vorwürfe des Insiderhandels aus, wobei in den sozialen Medien behauptet wurde, einige Personen hätten Vorwissen über die Angriffe genutzt, um Profit zu erzielen.
Als Reaktion auf die Kontroverse kündigte Kalshi-CEO Tarek Mansour an, dass Transaktionsgebühren erstattet und Positionen, die vor dem Tod von Khamenei eröffnet wurden, zum zuletzt gehandelten Preis liquidiert würden. Trotz dieser Maßnahmen äußerten viele Nutzer Unzufriedenheit und behaupteten, sie seien von der Plattform in die Irre geführt worden. Ein Sprecher des Weißen Hauses verteidigte die Trump-Administration und erklärte, deren Entscheidungen würden im besten Interesse des amerikanischen Volkes getroffen.
Vorwürfe des Insiderhandels tauchen in Prognosemärkten im Zusammenhang mit Angriffen auf den Iran auf
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