PostFinance hat die Erweiterung seiner Kryptowährungsdienste für Schweizer Firmenkunden ab Mai 2026 angekündigt. Die Bank wird Unternehmen, Finanzinstituten, Versicherern, Pensionskassen und Konzernen ermöglichen, 22 Kryptowährungen zu handeln und diese Vermögenswerte über eigene Kanäle in Verwahrung zu halten. Dieser Schritt positioniert PostFinance als eine der ersten Schweizer Retailbanken, die digitale Vermögenswerte im B2B-Segment anbieten, und zwar auf Ausführungsbasis ohne Anlageberatung. Die Dienste sind rund um die Uhr über E-Finance und die PostFinance-App zugänglich, wobei die Verwahrung von der Sygnum Bank übernommen wird.
Die Sygnum Bank, eine von der FINMA regulierte Institution, stellt die technische Infrastruktur für das erweiterte Angebot von PostFinance bereit. Die Plattform unterstützt API-basierte digitale Asset-Dienste, die bereits von über 15 Schweizer Banken und internationalen Finanzinstituten genutzt werden. Firmenkunden können Sparpläne und Einzelaufträge ab 50 USD ausführen, wobei Ethereum-Staking als Ertragskomponente verfügbar ist. Diese Erweiterung folgt auf das erste Retail-Krypto-Angebot von PostFinance, das im Februar 2024 gestartet wurde und bereits eine bedeutende Akzeptanz mit 36.000 Krypto-Verwahrungskonten und über 565.000 Transaktionen verzeichnet.
PostFinance erweitert Krypto-Dienstleistungen für Schweizer Firmenkunden
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
