Polygon Labs hat den Open Money Stack gestartet, eine umfassende Infrastruktur, die darauf ausgelegt ist, regulierte Stablecoin-Zahlungen zu erleichtern und die Lücke zwischen Fiat- und Onchain-Abwicklungen zu schließen. Diese Initiative zielt darauf ab, den globalen Geldfluss zu optimieren, indem Wallets, Fiat-Zugang, Compliance und Onchain-Orchestrierung in einem einzigen, interoperablen System integriert werden.
Der Start steht im Einklang mit jüngsten regulatorischen Fortschritten, wie der Ausweitung der USDC-Abwicklungen durch Visa und den US-Regulierungsfreigaben für Krypto-Unternehmen. Mit einem Stablecoin-Angebot auf Polygon von 3,3 Milliarden US-Dollar wird das Netzwerk zunehmend zur bevorzugten Abwicklungsschicht für Fintechs und Institutionen. Die Gründer von Polygon sehen dies als einen transformativen Schritt für Geld, vergleichbar mit der Auswirkung des Internets auf Informationen, mit dem Ziel, nahtlose Vermögensübertragungen weltweit zu ermöglichen.
Der Open Money Stack bietet Unternehmen eine einheitliche Integration für die Onboarding von Fiat zu Stablecoin, Cross-Chain-Transfers und umfassende Onchain-Finanzdienstleistungen. Polygon Labs plant, in den kommenden Monaten weitere Funktionen einzuführen, was einen Wandel von der Vision zur Umsetzung bei der Neugestaltung des globalen Geldflusses markiert.
Polygon Labs stellt Open Money Stack für nahtlose Fiat-Onchain-Integration vor
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