Der Mitbegründer von Polygon, Sandeep, hat die Schwachstellen in den aktuellen Sicherheitsmodellen für Cross-Chain-Brücken nach einer Reihe jüngster Angriffe hervorgehoben. In den letzten drei Wochen führten Vorfälle bei Drift, Polkadot Hyperbridge und KelpDAO zu erheblichen finanziellen Verlusten und legten die Schwächen der auf Komitees basierenden Sicherheitsmodelle offen. Sandeep argumentiert, dass diese Modelle, die auf kleine Komitees zur Verifizierung von Transaktionen setzen, veraltet und anfällig für Kompromittierungen sind.
Sandeep plädiert für die Einführung von Zero-Knowledge-(ZK)-Beweisen als sicherere Alternative. Er betont, dass ZK-Beweise, die seit 2024 in Polygons Agglayer-Brücke implementiert sind, eine robuste Lösung bieten, indem sie eine kryptografische Verifizierung ermöglichen, die gegen Social Engineering und Betriebsfehler immun ist. Dieser Ansatz sei seiner Ansicht nach unerlässlich, um die zunehmende Skalierung von Cross-Chain-Transaktionen sicher zu bewältigen. Sandeep fordert die Branche auf, von komitee-basierten Modellen auf kryptografische Verifizierung umzusteigen, um die zukünftige Sicherheit der Kryptowährungsinfrastruktur zu gewährleisten.
Polygon-Mitbegründer setzt sich für ZK-Beweise in der Cross-Chain-Sicherheit ein
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