Die Zentralbank der Philippinen (BSP) hat Kryptowährungsnutzer vor den Risiken gewarnt, die mit der Nutzung nicht autorisierter Anbieter von virtuellen Vermögenswerten (VASPs) verbunden sind. Die BSP hob potenzielle Gefahren wie Betrug, Sicherheitslücken, Cyberangriffe, Insolvenz, unsachgemäße Handhabung privater Schlüssel und das Fehlen rechtlicher Möglichkeiten im Zusammenhang mit diesen Plattformen hervor. Um diese Risiken zu mindern, kündigte die BSP ihre fortgesetzte Zusammenarbeit mit der philippinischen Wertpapier- und Börsenkommission (SEC) sowie der Nationalen Telekommunikationskommission (NTC) an, um den Zugang zu nicht autorisierten VASP-Plattformen für philippinische Nutzer einzuschränken.