Eine neue Methode zur Fälschung von Gold unter Verwendung von Rhenium wurde aufgedeckt, was in der Goldindustrie erhebliche Besorgnis hervorruft. Ein Goldgeschäft im Landkreis Changxing, Zhejiang, wurde mit einer Halskette betrogen, die bei Standardtests echt erschien, später jedoch Rhenium enthielt, ein Metall mit einer Dichte ähnlich der von Gold, aber einem viel höheren Schmelzpunkt. Diese Technik wurde mit mehreren Betrugsfällen in ganz China in Verbindung gebracht, deren Gesamtwert 800.000 Yuan übersteigt.
Die Eigenschaften von Rhenium machen es schwierig, es mit herkömmlichen Goldtestmethoden zu erkennen, da seine Ordnungszahl nahe bei der von Gold liegt, was zu überlappenden Spektrometersignalen führt. Dies hat zu weit verbreitetem Betrug geführt, wobei Fälscher den hohen Goldpreis ausnutzen, der jetzt über 1.000 Yuan pro Gramm liegt, während Rheniumpulver deutlich weniger kostet. Der Anstieg der Goldpreise hat auch den Preis für Rhenium in die Höhe getrieben, das hauptsächlich in der Luft- und Raumfahrt verwendet wird.
Die Behörden haben wichtige Mitglieder einer Fälscherbande festgenommen, aber die Herausforderung bleibt, dass die Branche effektivere Erkennungsmethoden entwickelt. Die derzeitige Testausrüstung in den meisten Schmuckgeschäften ist unzureichend, um zwischen Gold und Rhenium zu unterscheiden, was ein erhebliches Risiko für die Integrität von Goldtransaktionen darstellt.
Rheniumbasierte Goldbetrugsmethode alarmiert die Branche
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