Der Ökonom und bekannte Krypto-Skeptiker Peter Schiff hat Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität von Strategy geäußert und darauf hingewiesen, dass der anhaltende Verkaufsdruck durch Leerverkäufe das Unternehmen dazu zwingen könnte, seine Bitcoin-Bestände zu verkaufen. Schiff betonte, dass die Aktie von Strategy seit ihrem Höchststand um etwa 80 % gefallen ist, mit einem weiteren Rückgang von 20 % allein in den letzten fünf Tagen, während die Vorzugsaktie STRC um 13 % gefallen ist. Schiff warnt, dass, wenn der Aktienkurs weiter sinkt, Strategy möglicherweise Bitcoin verkaufen muss, um Aktien zurückzukaufen, was zu einer "Todesspirale" führen könnte, bei der auch der Bitcoin-Preis fallen könnte und die finanziellen Probleme des Unternehmens verschärft. Dieses Szenario könnte laut Schiff Michael Saylor von Strategy in eine prekäre finanzielle Lage bringen.