Der französische nationale Wetterdienst Météo France hat nach dem Verdacht auf Manipulationen an einem Wettersensor am Flughafen Paris Charles de Gaulle eine Strafanzeige erstattet. Die Anomalien, die am 6. und 15. April auftraten, fielen mit Auszahlungen in Höhe von insgesamt etwa 34.000 US-Dollar auf der Prognosemarkt-Plattform Polymarket zusammen. Der Meteorologe Paul Marquis vermutete, dass ein Heizgerät, möglicherweise ein Haartrockner, verwendet wurde, um die Sensordaten zu manipulieren.
Die Vorfälle betrafen plötzliche Temperatursprünge, die von nahegelegenen Stationen nicht registriert wurden, was auf eine physische Einwirkung hindeutete. Polymarket, das die Sensordaten zur Abwicklung von Wetten auf die tägliche Höchsttemperatur in Paris nutzt, hat seitdem seine Datenquelle auf den Flughafen Paris-Le Bourget umgestellt. Die Plattform, obwohl in Frankreich verboten, bleibt für einige Nutzer zugänglich. Die Ermittlungen dauern an, bisher wurden keine Festnahmen vorgenommen.
Manipulation von Wetter-Sensoren in Paris bei Polymarket-Auszahlungen in Höhe von 34.000 $ vermutet
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