Der CEO von OpenAI, Sam Altman, hat die Befürchtungen einer "Arbeitsplatz-Apokalypse" aufgrund künstlicher Intelligenz heruntergespielt und erklärt, dass weniger Einstiegsstellen im weißen Kragenbereich verloren gegangen sind als erwartet. Bei einer Konferenz der Commonwealth Bank of Australia zum Thema KI in Sydney äußerte Altman Erleichterung darüber, dass die von ihm einst befürchteten massiven Arbeitsplatzverluste nicht eingetreten sind, und führte dies auf die unersetzliche Natur persönlicher Interaktionen am Arbeitsplatz zurück.
Altman stellte fest, dass KI bisher noch keine signifikanten Einnahmen oder Produktivitätssteigerungen in großem Maßstab erzielt hat, eine Einschätzung, die auch von anderen Branchenführern wie dem CEO von Goldman Sachs, David Solomon, geteilt wird. Trotz jüngster Entlassungen bei KI-nahen Unternehmen wie WiseTech betonte Altman die unvorhersehbare Natur der durch KI-Fortschritte entstehenden Arbeitsplatzschaffung und deutete an, dass die aktuellen Bewertungen von KI-bezogenen Aktien möglicherweise ihrer tatsächlichen Leistung voraus sind.
OpenAI-CEO Sam Altman spielt Ängste vor durch KI verursachten Arbeitsplatzverlusten herunter
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