Der OneKey-Gründer @ohyishi hat klargestellt, dass Googles Zeitplan für 2029 ein internes Migrationsziel ist und nicht direkt damit zusammenhängt, wann Bitcoin durch Quantencomputing gefährdet sein könnte. Er betonte, dass es irreführend ist, diese beiden Dinge miteinander zu verknüpfen. Außerdem wies er Behauptungen zurück, dass 6,26 Millionen BTC gefährdet seien, und erklärte, dass nur frühe P2PK-Adressen öffentliche Schlüssel offenlegen, während reguläre Adressen dies nicht tun, es sei denn, sie werden wiederverwendet. Alle Adressen in Risikobewertungen einzubeziehen, sei eine Übertreibung.
@ohyishi betonte, dass Quantenrisiken zwar ernst genommen werden sollten, sie aber nicht unmittelbar bevorstehen. Der Weg zu quantenresistenten Upgrades ist klar, und die Gemeinschaft bereitet sich bereits darauf vor, sodass keine Panik nötig ist.
OneKey-Gründer klärt Missverständnisse über Bitcoin und Quantencomputing auf
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