OKX hat in Malta eine Lizenz als Zahlungsinstitut (PI) erhalten, um seine stablecoin-bezogenen Dienstleistungen mit der kommenden EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) und der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2), die ab März 2026 in Kraft tritt, in Einklang zu bringen. Die neuen Vorschriften verlangen von Anbietern von Krypto-Asset-Dienstleistungen, eine PI- oder Electronic Money Institution (EMI)-Lizenz für Stablecoin-Zahlungsdienste zu besitzen, die in der EU als elektronische Geldtoken (EMT) klassifiziert sind. OKX erklärte, dass diese Lizenz es dem Unternehmen ermöglichen wird, weiterhin Stablecoin-Zahlungsdienste in der gesamten EU anzubieten, einschließlich OKX Pay und OKX Card. Im letzten Monat ging OKX eine Partnerschaft mit Mastercard ein, um in Europa eine Krypto-Zahlungskarte auf den Markt zu bringen.
OKX sichert sich maltesische Zahlungslizenz vor EU-Kryptoregelungen
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
