OKX-CEO Star ging auf jüngste Bedenken bezüglich Wallet-Sicherheitslücken ein und stellte klar, dass das Risiko von kompromittierten Benutzergeräten ausgeht und nicht vom OKX Web3 Wallet selbst. Die Untersuchung ergab, dass Hacker Trojaner-Software ausnutzten, um Benutzergeräte zu kontrollieren, verschlüsselte Dateien und Passwörter zu stehlen, indem sie JavaScript-Code modifizierten oder Tastatureingaben überwachten. Star betonte, dass das OKX Web3 Wallet vollständig selbstverwahrt ist, wobei private Schlüssel und Passwörter nur auf den Benutzergeräten gespeichert werden, was die Gerätesicherheit besonders wichtig macht.
Die Nutzer werden aufgefordert, die Installation unbekannter Software oder Plugins zu vermeiden und regelmäßig die Sicherheit ihrer Geräte zu überprüfen. Der richtige Schutz von mnemonischen Phrasen und privaten Schlüsseln ist unerlässlich, da keine Wallet Sicherheit gewährleisten kann, wenn das Gerät des Nutzers kompromittiert ist.
OKX-CEO klärt Missverständnisse zur Wallet-Sicherheit auf
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