Danny Sanders, Chief Business Officer von Trezor, äußerte auf der BTC Prague-Veranstaltung Bedenken hinsichtlich des wachsenden Trends, Bitcoin in ETFs zu halten, den er als schädlich für das Kernprinzip der Selbstverwahrung ansieht. Sanders hob hervor, dass nur etwa 10 % der geschätzten 600 Millionen weltweiten Krypto-Nutzer Selbstverwahrung praktizieren, wobei lediglich 12 bis 13 Millionen Hardware-Wallets verwenden. Er betonte die Notwendigkeit, dass die Branche psychologische Barrieren zur Selbstverwahrung angeht, indem sie benutzerfreundlichere Produkte und Bildungswerkzeuge entwickelt, anstatt die Abhängigkeit von Vermittlern wie ETFs zu fördern.