Nic Carter hat argumentiert, dass Satoshi Nakamoto, der rätselhafte Schöpfer von Bitcoin, wahrscheinlich verstorben ist, wobei er die drohende Bedrohung durch Quantencomputing als entscheidenden Faktor anführt. In einer kürzlichen Erwiderung auf einen Artikel der New York Times, der Adam Back als Satoshi vorschlägt, kritisierte Carter das Fehlen von Beweisen und stellte die These auf, dass Satoshi, wenn er noch am Leben wäre, Maßnahmen ergriffen hätte, um frühe Bitcoins zu sichern, die für Quantenangriffe anfällig sind. Carter hebt hervor, dass etwa 1,7 Millionen Bitcoins im Wert von rund 120 Milliarden US-Dollar in veralteten P2PK-Adressen gespeichert sind, die von zukünftigen Quantencomputern kompromittiert werden könnten. Carter betont, dass die Verantwortung, diese Schwachstelle zu beheben, bei Satoshi liegt, der diese Bitcoins übertragen oder zerstören könnte, um Marktrisiken zu mindern. Satoshis langanhaltendes Schweigen und Untätigkeit deuten jedoch darauf hin, dass er möglicherweise nicht mehr lebt. Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Quantencomputing argumentiert Carter, dass die Bitcoin-Gemeinschaft sich auf kryptografische Upgrades vorbereiten muss, um sich gegen potenzielle Angriffe zu schützen, und unterstreicht die Dringlichkeit, dieses Problem zu lösen, bevor es Realität wird.