Die Nasdaq hat bei der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) eine Regeländerung eingereicht, um Positionslimits für Optionen auf Spot-Bitcoin- und Ether-Exchange-Traded Funds (ETFs) aufzuheben. Dieser Schritt zielt darauf ab, Krypto-Derivate mit traditionellen rohstoffbasierten Fonds in Einklang zu bringen. Die SEC hat die übliche 30-tägige Wartezeit aufgehoben, sodass die Änderung sofort in Kraft treten kann, behält sich jedoch das Recht vor, sie innerhalb von 60 Tagen bei Bedarf auszusetzen.
Der Vorschlag sieht vor, die Obergrenze von 25.000 Kontrakten für Optionen auf Bitcoin- und Ether-ETFs, die an der Nasdaq gelistet sind, einschließlich der von großen Unternehmen wie BlackRock und Fidelity, aufzuheben. Nasdaq argumentiert, dass diese Änderung es ermöglichen wird, digitale Vermögenswerte ähnlich wie andere gelistete Optionen zu behandeln, ohne den Anlegerschutz zu beeinträchtigen. Die SEC hat eine Kommentierungsfrist zu dem Vorschlag eröffnet, eine endgültige Entscheidung wird bis Ende Februar erwartet, sofern keine weitere Prüfung erforderlich ist.
Nasdaq schlägt die Aufhebung der Positionsgrenzen für Bitcoin- und Ether-ETF-Optionen vor
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