Michael Wilson, Chief Investment Officer von Morgan Stanley, hat angedeutet, dass die laufende Korrektur des S&P 500 sich ihrem Ende nähern könnte. Wilson bleibt für die nächsten 6 bis 12 Monate optimistisch und erwartet ein verbessertes Gewinnwachstum sowie eine breitere Marktteilnahme. Er betonte, dass das Ausmaß der Marktvolatilität von den Ölpreisen und der Entwicklung des Dollars abhängen wird. Wilson warnte, dass Risiken bestehen bleiben, wenn die Ölpreise über 100 Dollar steigen oder die Federal Reserve die Zinssenkungen verschiebt. Er schlug vor, dass kurzfristige Marktschwächen Kaufgelegenheiten bieten könnten, insbesondere in Sektoren wie Finanzen, Industrie, zyklischem Konsum und Small-Cap-Aktien.