Der neueste branchenübergreifende Ausblickbericht von Moody's prognostiziert, dass Stablecoins bis 2026 zu einem grundlegenden Bestandteil der institutionellen Marktinfrastruktur werden. Der Bericht hebt ein erwartetes Wachstum des Stablecoin-Abwicklungsvolumens von 87 % im Jahresvergleich für 2025 hervor, das etwa 9 Billionen US-Dollar erreichen soll. Dieses Wachstum wird durch die zunehmende Nutzung von fiat-gestützten Stablecoins und tokenisierten Einlagen als "digitales Bargeld" für das Liquiditätsmanagement und die Abwicklung in einem tokenisierten Finanzsystem angetrieben.
Der Bericht stellt außerdem fest, dass Banken, Vermögensverwaltungsfirmen und Anbieter von Marktinfrastrukturen Blockchain-Abwicklungsnetzwerke und tokenisierte Plattformen pilotieren, um die Nachhandelsprozesse und das Liquiditätsmanagement zu verbessern. Moody's schätzt, dass diese Initiativen bis 2030 Investitionen von über 300 Milliarden US-Dollar anziehen werden. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung von Sicherheit, Interoperabilität und regulatorischer Klarheit, damit Stablecoins als verlässliche institutionelle Abwicklungswerte dienen können.
Moody's prognostiziert, dass Stablecoins bis 2026 zur Kernmarktinfrastruktur werden
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