Meta plant Berichten zufolge eine Rückkehr zu Stablecoins, was eine erhebliche Nachfrage nach US-Staatsanleihen auslösen könnte. Der Social-Media-Riese untersucht Zahlungen auf Stablecoin-Basis, wahrscheinlich über einen Drittanbieter, mit einer Einführung, die für die zweite Hälfte des Jahres 2026 erwartet wird. Dieser Schritt könnte Stablecoin-Reserven in eine wichtige Quelle der Nachfrage nach kurzfristigen US-Staatsanleihen verwandeln, da Stablecoins typischerweise durch hochwertige liquide Vermögenswerte wie Staatsanleihen gedeckt sind.
Der Stablecoin-Markt, der derzeit auf etwa 309 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, könnte unter einem regulierten Reservemodell erheblich wachsen. Standard Chartered prognostiziert, dass der Markt bis 2028 2 Billionen US-Dollar erreichen könnte, was eine zusätzliche Nachfrage nach Staatsanleihen im Wert von 0,8 bis 1 Billion US-Dollar generieren könnte. Die große Nutzerbasis von Meta könnte die Akzeptanz von Stablecoins beschleunigen und das Unternehmen zu einem bedeutenden Akteur im Finanzökosystem machen, ohne direkt einen eigenen Stablecoin auszugeben.
Metas Stablecoin-Initiative könnte die Nachfrage nach Schatzwechseln bis 2028 um 1 Billion US-Dollar steigern
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