Die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten und die gestiegenen Erwartungen an Zinserhöhungen der Federal Reserve haben erhebliche Turbulenzen auf den globalen Märkten ausgelöst. Die US-Aktien verzeichneten ihren längsten wöchentlichen Rückgang seit einem Jahr, wobei der Nasdaq an einem einzigen Tag um über 2 % fiel, da Technologiewerte unter Druck gerieten. Die Anleiherenditen in den USA, Großbritannien und Deutschland stiegen auf Mehrjahreshochs, was zu einer weit verbreiteten Entschuldung der Investoren führte.
Die Rohstoffe zeigten unterschiedliche Trends: Gold stürzte innerhalb einer Woche um über 10 % ab und fiel unter 4.500 US-Dollar, was den größten Rückgang seit 1983 markiert, während die Rohölpreise aufgrund von Lieferengpässen stark anstiegen. Brent-Öl überschritt die Marke von 110 US-Dollar, und die Dubai-Öl-Futures stiegen an einem Tag um über 16 %. Bitcoin fand derweil Unterstützung nahe 70.000 US-Dollar und übertraf Gold drei Wochen in Folge. Analysten vermuten, dass geopolitische Konflikte die Energiepreise und Inflationserwartungen erhöht haben, was zu einer raschen Verschärfung der globalen Finanzbedingungen führt.
Spannungen im Nahen Osten und Angst vor Zinserhöhungen der Fed erschüttern die globalen Märkte
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