Michael Saylor, Gründer von MicroStrategy, hat trotz der jüngsten Marktvolatilität und Enthüllungen im Epstein-Fall an seiner konsequenten Bitcoin-Ankaufsstrategie festgehalten. Saylor, der über sein Unternehmen 712.647 Bitcoins hält, ließ sich von den Preisschwankungen von Bitcoin, die kürzlich unter seine durchschnittlichen Anschaffungskosten von 76.037 US-Dollar fielen, nicht beirren. Trotz eines Kursrückgangs der MicroStrategy-Aktie um 60 % vom Höchststand bleibt Saylor seiner Strategie treu und signalisiert weitere Käufe. Die Dokumente im Epstein-Fall enthüllten Saylors Namen, doch seine introvertierte Natur hielt ihn von den sozialen Kreisen des Skandals fern. Diese Distanzierung wurde ironischerweise zu einem Vorteil, da Saylors Fokus auf Bitcoin unerschüttert bleibt. Während die Marktbedingungen, einschließlich einer restriktiven Federal Reserve und globalem Druck auf Vermögenswerte, viele Investoren herausfordern, unterstreicht Saylors unbeirrter Ansatz eine einzigartige Investmentphilosophie, die auf langfristiger Bitcoin-Akkumulation basiert.