Michael Saylor, Executive Chairman von Strategy, deutete an, dass der Verkauf von Bitcoin notwendig sein könnte, um während Marktstress die Liquidität aufrechtzuerhalten. In einem kürzlichen Podcast betonte Saylor, dass Unternehmen keine "niemals Bitcoin verkaufen"-Politik verfolgen sollten und hob hervor, dass Bitcoin als liquide Vermögenswerte in den Unternehmensschatzkammern erhalten bleiben müsse. Dies folgt auf seine früheren Äußerungen während der Q1-Ergebnispräsentation von Strategy, in der er mögliche Bitcoin-Verkäufe zur Erhaltung des Marktvertrauens erwähnte.
Trotz dieser Bemerkungen erhöht Strategy weiterhin seine Bitcoin-Bestände und erwarb kürzlich zwischen dem 4. und 10. Mai 535 BTC im Wert von etwa 43 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen, das im August 2020 mit dem Kauf von Bitcoin begann, hält nun 818.869 BTC. Saylors Kommentare haben innerhalb der Krypto-Community eine Debatte über mögliche Veränderungen in der langfristigen Schatzstrategie von Strategy ausgelöst, obwohl das Unternehmen seine Bitcoin-Reserven weiterhin ausbaut.
Michael Saylor deutet an, dass Bitcoin-Verkäufe zur Liquiditätsbeschaffung möglich sind
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