Der jüngste Rückgang von Bitcoin vom 16. bis 18. Mai wurde hauptsächlich durch kurzfristige Inhaber verursacht, die mit Verlust verkaufen. Daten zeigen, dass fast 15.000 BTC von verlustbringenden Inhabern an Börsen gesendet wurden, während nur etwa 112 BTC von profitierenden Inhabern bewegt wurden. Dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck größtenteils von Investoren ausgeht, die kapitulieren, anstatt Gewinne mitzunehmen.
Das Ungleichgewicht verdeutlicht eine signifikante Verhaltensspaltung, wobei verlustgetriebene Verkäufe nahezu alle Zuflüsse kurzfristiger Inhaber zu den Börsen ausmachen. Dies deutet auf einen "Weak-Hand-Flush" hin, bei dem jüngere Käufer das Vertrauen verlieren und mit Verlust verkaufen, was zum Abwärtsdruck auf dem Markt beiträgt. Der Markt beobachtet nun, ob sich dieser Trend stabilisiert oder fortsetzt, was die kurzfristigen Preisdynamiken von Bitcoin beeinflusst.
Bitcoin-Verkauf durch kurzfristige Anleger mit Verlusten getrieben
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