Michael Saylor, CEO von Strategy, hat angedeutet, dass neue Bitcoin-Akquisitionen bevorstehen, während das bevorzugte Eigenkapitalinstrument des Unternehmens, STRC, unter Beobachtung steht. Trotz eines Handels von STRC unter seinem Nennwert von 100 US-Dollar investierte Saturn, ein Ertragsanbieter, weitere 18 Millionen US-Dollar und erhöhte damit seine Gesamtinvestition auf 33 Millionen US-Dollar. STRC bietet eine jährliche Rendite von 11,5 %, wobei die Mittel für den Kauf von Bitcoin verwendet werden. Die Performance der Aktie wirft jedoch Fragen zur Nachhaltigkeit von Strategys aggressiver Bitcoin-Ankaufsstrategie auf.
Saylors jüngster Beitrag auf X, der das "Orange Dots"-Diagramm von Strategy zeigt, wird als Signal für bevorstehende Bitcoin-Käufe interpretiert. Strategy, der größte institutionelle Bitcoin-Inhaber, hat kürzlich Bitcoin im Wert von 2,54 Milliarden US-Dollar hinzugefügt, wodurch der Gesamtbestand auf über 815.000 BTC steigt. Unterdessen bezeichnete der Bitcoin-Kritiker Peter Schiff STRC als "Ponzi-Schema" und argumentierte, dass die Renditeannahmen des Produkts fehlerhaft seien, und warnte vor möglichen rechtlichen Herausforderungen. Strategy hat die Behauptungen von Schiff nicht öffentlich kommentiert, während Saylor weiterhin auf die Akkumulation von Bitcoin setzt.
Michael Saylor signalisiert neue Bitcoin-Käufe angesichts der STRC-Kontroverse
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