Michael Saylor, Vorsitzender von MicroStrategy, hat Bedenken zurückgewiesen, dass Quantencomputing eine erhebliche Bedrohung für die Sicherheit von Bitcoin darstellt. In einem Gespräch im Coinstories-Podcast am 24. Februar bezeichnete Saylor die Erzählung über Quantencomputing als übertriebene existentielle Bedrohung und stellte fest, dass ähnliche Bedenken im Laufe der Jahre wiederholt geäußert wurden, ohne sich zu bewahrheiten. Trotz Saylors ablehnender Haltung nehmen Bitcoin-Entwickler und Investoren die potenzielle Bedrohung ernst. BIP 360, ein quantenresistentes Upgrade für Bitcoin, wurde kürzlich als Bitcoin Improvement Proposal akzeptiert, was die laufenden Bemühungen zur Bewältigung dieser Bedenken unterstreicht. Einige Experten, wie Eliezer Ndinga von 21Shares, bewerten die Quantenbedrohung als sehr bedeutend und verweisen auf Forschungen, die darauf hindeuten, dass Quantencomputing potenziell bis zu 50 % aller Bitcoins gefährden könnte.
Michael Saylor spielt Quantencomputing als Bedrohung für Bitcoin herunter
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