Metaplanet-CEO Simon Gerovich hat öffentlich auf Anschuldigungen eines anonymen Kontos bezüglich der Finanzstrategien und Transparenz des Unternehmens reagiert. In den letzten sechs Monaten hat Metaplanet aufgrund der erhöhten Marktvolatilität mehr Kapital in ertragsgenerierende Aktivitäten verlagert und dabei durch den Verkauf von Put-Optionen und Put-Spreads Gewinne erzielt. Diese Gewinne wurden teilweise für langfristige Bitcoin-Akquisitionen verwendet, wobei alle Käufe im September umgehend offengelegt wurden. Gerovich betonte, dass ihre Strategie auf systematischer Akkumulation und nicht auf Markttiming basiert.
Gerovich stellte klar, dass der Optionshandel darauf abzielt, die Bitcoin-Anschaffungskosten zu senken und nicht auf Preissteigerungen zu spekulieren. Er wies darauf hin, dass der Nettogewinn kein geeignetes Maß zur Bewertung von Bitcoin-Treasury-Unternehmen ist und hob einen operativen Gewinn von 6,2 Milliarden Yen hervor, was einer Steigerung von 1694 % im Jahresvergleich entspricht, als Beleg für die strategische Qualität. Das Unternehmen hat alle Kreditlinien-Einstellungen und Abhebungen von Oktober bis Dezember offengelegt, einschließlich Beträgen, Sicherheiten, Zinsstrukturen, Zwecken und Bedingungen, wobei die Identitäten der Kreditgeber und Zinssätze auf Wunsch der Kreditgeber vertraulich bleiben. Gerovich versicherte, dass diese Bedingungen für das Unternehmen vorteilhaft sind.
Metaplanet-CEO äußert sich zu Vorwürfen bezüglich Bitcoin-Strategie und finanzieller Transparenz
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