Meta plant Berichten zufolge, in der zweiten Jahreshälfte wieder in den Stablecoin-Markt einzusteigen, was ein mögliches Comeback nach früheren Rückschlägen im Bereich der digitalen Währungen markieren würde. Das erneute Interesse des Technologieriesen an Stablecoins könnte auf eine strategische Neuausrichtung hinweisen, da das Unternehmen versucht, von der wachsenden Nachfrage nach digitalen Vermögenswerten zu profitieren.
Unterdessen erlebt ein mit Trump verbundener Stablecoin aufgrund von Vorwürfen eines koordinierten Angriffs Volatilität. Die Instabilität der Münze wirft Bedenken hinsichtlich ihrer zukünftigen Lebensfähigkeit und der Auswirkungen externer Einflüsse auf ihre Marktleistung auf.
In einer weiteren Entwicklung steht Jane Street wegen mutmaßlichen Insiderhandels im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch von Terraform im Jahr 2022 unter Beobachtung. Die Vorwürfe deuten auf mögliches Fehlverhalten innerhalb der Firma hin und heben die anhaltenden regulatorischen Herausforderungen im Kryptowährungssektor hervor.
Meta plant Neustart der Stablecoin; mit Trump verbundene Münze steht vor Turbulenzen
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