Kraken hat eine "de minimis" Steuerbefreiung gefordert, um die Belastung durch die Krypto-Steuerberichterstattung zu verringern, und hebt hervor, dass 75 % der 56 Millionen beim IRS eingereichten Steuerformulare für Transaktionen unter 50 US-Dollar waren. Die Krypto-Börse argumentiert, dass das derzeitige Meldeverfahren für Nutzer und Broker zu komplex und kostspielig ist und den Regulierungsbehörden nur wenig Nutzen bringt.
Kraken schlägt vor, eine sinnvolle Schwelle einzuführen, die an die Inflation angepasst wird, um unnötige Meldungen zu reduzieren und gleichzeitig die Einnahmenintegrität zu wahren. Der Vorstoß für umfassende Steuererleichterungen stößt jedoch auf Herausforderungen, da die aktuellen Vorschläge nur Stablecoins abdecken und an das ins Stocken geratene CLARITY-Gesetz gebunden sind, was mögliche Änderungen bis 2027 verzögern könnte.
Kraken fordert "De Minimis"-Steuerregel angesichts überwältigender Krypto-Steuerberichterstattung
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