Die US-Senatorin Cynthia Lummis und der digitale Vermögensberater des Weißen Hauses, Patrick Witt, betonten die entscheidende Rolle klarer Kryptowährungsregulierungen für die Aufrechterhaltung der Führungsposition Amerikas in der Finanzinnovation. Lummis warnte, dass ein zukünftiges, kryptofeindliches Regierungskabinett das Ende vernünftiger Regulierung in den USA bedeuten könnte. Sie hob den Wahlzyklus 2026 als entscheidend hervor, damit der Kongress einen langfristigen regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte schafft. Witt plädierte dafür, dass die USA eine führende Rolle im Kryptosektor einnehmen sollten, und stellte fest, dass der Clarity Act darauf abzielt, Verantwortlichkeiten für Börsen, Wallet-Anbieter und Entwickler zu definieren. Diese Gesetzgebung könnte potenziell Börsen und Entwickler dazu ermutigen, in die USA zurückzukehren, und damit die Position des Landes in der globalen Krypto-Landschaft stärken.