Kontigo, ein von Coinbase Ventures unterstütztes Krypto-Fintech-Unternehmen, steht laut dem Wall Street Journal unter Beobachtung, weil es angeblich Geldflüsse im Zusammenhang mit der venezolanischen Wirtschaft erleichtert haben soll. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Transaktionen mit Stablecoins zu ermöglichen, die im venezolanischen Ölexport verwendet werden, wobei Gelder Berichten zufolge über lokale Banken und Krypto-Plattformen, einschließlich Kontigo, bewegt werden. Als Reaktion auf diese Vorwürfe haben große Institutionen wie JPMorgan, Stripe und Bridge die Beziehungen zu Kontigo abgebrochen, und Nutzer haben Einschränkungen bei PayPal-Diensten auf der Plattform gemeldet. Zudem wurde Kontigo kürzlich Opfer eines Cyberangriffs, der zu einem deutlichen Rückgang der Aktivitäten in seiner On-Chain-Wallet führte. Das Unternehmen führt eine interne Compliance-Prüfung durch und bekräftigt sein Engagement für US-Sanktionen und rechtliche Standards.