KAST, eine Plattform für Stablecoin-Zahlungen und Krypto-Karten, steht unter Beobachtung, nachdem der CEO von ether.fi, Mike Silagadze, Bedenken hinsichtlich der Nutzungsbedingungen geäußert hat. Laut den Bedingungen gelten Kryptowährungen oder Stablecoins, die Nutzer an KAST übertragen, als an KAST verkauft, wodurch die Nutzer das Eigentum verlieren. Die App zeigt lediglich einen Buchungseintrag in US-Dollar an, der kein Kontoguthaben oder gespeicherten Wert darstellt. KAST stellt außerdem klar, dass es keine Bank ist und die Gelder der Nutzer keinen Einlagensicherungsschutz genießen.
Die Kontroverse entsteht, da sowohl KAST als auch ether.fi Cash, die ebenfalls Stablecoin-Zahlungs- und Krypto-Kartendienste anbieten, in direkter Konkurrenz stehen. Silagadzes Kommentare heben potenzielle Risiken für Nutzer in Bezug auf Eigentum und Schutz der Vermögenswerte unter den aktuellen Bedingungen von KAST hervor.
Die Nutzungsbedingungen von KAST werfen Bedenken hinsichtlich des Eigentums an Benutzervermögen auf
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