Kalshi-CEO Tarek Mansour sprach in einem CNBC-Interview über die Herausforderungen des Insiderhandels in Prognosemärkten. Das Gespräch entstand, nachdem Kalshi während des Super Bowls einen bedeutenden Handelstag erlebte, bei dem Nutzer auf verschiedene Ergebnisse wetteten, darunter ein Markt im Wert von 113 Millionen Dollar zur Songauswahl der Halbzeitshow von Bad Bunny. Mansour hob die Komplexität hervor, Insiderhandel in solchen Kontexten zu definieren, insbesondere wenn nicht wesentliche, nicht öffentliche Informationen involviert sind.
Mit dem Wachstum von Prognosemärkten wie Kalshi und Polymarket wird es immer wichtiger, die Grenzen des Insiderhandels klar zu ziehen. Diese Plattformen verzeichnen ein wöchentliches Handelsvolumen von über 6 Milliarden Dollar, wobei Sportwetten einen erheblichen Anteil ausmachen. Kalshi hat Maßnahmen zur Verhinderung von Insiderhandel eingeführt, darunter ein Überwachungsteam und einen unabhängigen Prüfungsausschuss. Kürzlich wurde ein Student der University of Tennessee wegen potenziellen Insiderhandels auf Kalshi entlassen, was die Wachsamkeit der Plattform unterstreicht.
Kalshi-CEO äußert sich zu Insiderhandelsbedenken bei Prognosemärkten
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