JPMorgan Chase hat Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken geäußert, die Stablecoins für das traditionelle Bankensystem darstellen. Während der Ergebnisbekanntgabe für das vierte Quartal hob der Finanzvorstand der Bank, Jeremy Barnum, die Gefahren von zinsbringenden Stablecoins hervor, die das traditionelle Bankwesen nachahmen, jedoch ohne regulatorische Aufsicht. Während JPMorgan die Blockchain-Innovation unterstützt, betonte die Bank die Notwendigkeit regulatorischer Schutzmaßnahmen, um die Entstehung eines parallelen Bankensystems zu verhindern.
Die Haltung der Bank steht im Einklang mit laufenden regulatorischen Bemühungen, wie dem GENIUS Act, der klare Richtlinien für die Ausgabe von Stablecoins schaffen soll. Auch US-Gesetzgeber prüfen Stablecoin-Belohnungen genau und schlagen vor, Zinszahlungen auf Stablecoin-Bestände zu verbieten, um zu verhindern, dass diese als unregulierte Bankeinlagen fungieren. Dieser regulatorische Fokus zielt darauf ab, Innovation und finanzielle Stabilität in Einklang zu bringen, während digitale Vermögenswerte zunehmend in den Mainstream gelangen.
JPMorgan warnt vor Risiken von Stablecoins für die Stabilität des Bankwesens
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