JPMorgan-Analysten haben Bitcoin-Futures als überverkauft eingestuft, während sie gleichzeitig feststellen, dass Gold- und Silber-Futures derzeit überkauft sind. Dieser Wandel spiegelt eine wachsende Präferenz sowohl bei Privatanlegern als auch bei institutionellen Investoren für Edelmetalle gegenüber Bitcoin wider. Trotz kurzfristiger Risiken sind die Analysten optimistisch hinsichtlich des langfristigen Potenzials von Gold und prognostizieren einen Preisbereich von 8.000 bis 8.500 US-Dollar pro Unze. Sie führen dies auf die zunehmenden Goldbestände von Privatanlegern und Zentralbanken zurück, wobei erwartet wird, dass die Bestände der Privatanleger in den kommenden Jahren von etwas über 3 % auf 4,6 % steigen könnten.