Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat im Rahmen ihres Haushalts- und Organisationsrestrukturierungsplans für das Geschäftsjahr 2026 die Einrichtung einer neuen Abteilung, der "Abteilung für Krypto-Assets und Innovation", vorgeschlagen. Diese neue Abteilung soll den wachsenden Anforderungen im Handel mit Krypto-Assets und generativer KI gerecht werden. Sie wird vom bestehenden Beraterbüro zu einer formellen Abteilung unter dem neu strukturierten "Büro für Vermögensverwaltung und Versicherungsaufsicht" aufgewertet. Der Vorschlag umfasst ein Gesamtbudget von 25 Milliarden Yen (170 Millionen US-Dollar) sowie Pläne zur Personalaufstockung.