Der CEO von Ripple, Brad Garlinghouse, hat sein Vertrauen darin zum Ausdruck gebracht, dass der Clarity Act, der den regulatorischen Status von XRP erheblich beeinflussen könnte, eine 90-prozentige Chance hat, bis April 2026 verabschiedet zu werden. Der Gesetzentwurf, der derzeit aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über renditebringende Stablecoins Verzögerungen erfährt, zielt darauf ab, regulatorische Klarheit für Kryptowährungen wie XRP zu schaffen. Garlinghouses Optimismus folgt auf ein kürzliches Treffen im Weißen Haus, an dem Krypto- und Bankführer, darunter auch der Chief Legal Officer von Ripple, teilnahmen.
XRP wird derzeit zu 1,40 USD gehandelt, aber sein Preis könnte erheblich steigen, wenn der Clarity Act verabschiedet wird und eine nahtlose Integration mit den US-Bankennetzwerken ermöglicht. Laut Prognosen könnte XRP je nach Grad der Akzeptanz und Integration zwischen 5 und 100 USD erreichen. Die Verabschiedung des Clarity Act würde XRP als digitales Gut klassifizieren, was möglicherweise zu seiner Verwendung in inländischen Zahlungssystemen und als Liquiditätsschicht für Banken führen würde.
Ripple-CEO sagt 90 % Chance für Verabschiedung des Clarity Act bis April 2026 voraus
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