Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde hat Änderungen am Zahlungsdienste-Gesetz angekündigt, die am 1. Juni in Kraft treten sollen. Die aktualisierten Vorschriften umfassen Stablecoins, digitale Zahlungsmethoden, Krypto-Assets sowie Vermittler im Bereich elektronischer Zahlungsdienste und Geldtransfergeschäfte. Bemerkenswert ist, dass Reservevermögen für bestimmte elektronische Zahlungsmethoden vom Treuhandbegünstigten-Typ unter bestimmten Bedingungen für Staatsanleihen und vorzeitig kündbare Festgelder verwendet werden können, wobei definierte Zuweisungsgrenzen und Anforderungen zum Kapitalschutz gelten. Darüber hinaus werden für neue Vermittlungsgeschäfte klare Registrierungs-, Nutzerleitfaden- und Schutzregeln eingeführt.
Japans Finanzdienstleistungsbehörde wird das überarbeitete Zahlungsdienste-Gesetz umsetzen
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
