Die US-amerikanische Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) hat neue Regeln vorgeschlagen, um Compliance-Standards für Stablecoin-Emittenten unter ihrer Aufsicht festzulegen. Der am 23. Mai angekündigte Vorschlag verlangt die Einhaltung des Bank Secrecy Act (BSA) und der Sanktionseinhaltung gemäß dem GENIUS Act. Dies umfasst Anforderungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (AML/CFT) sowie wirtschaftliche Sanktionen und Meldepflichten, die von FinCEN und OFAC festgelegt wurden.
Der Vorschlag der FDIC skizziert zudem Aufsichts- und Durchsetzungsmechanismen für AML/CFT-Programme. Dies folgt auf frühere Vorschläge, die den Antragsprozess für Banktochtergesellschaften als Stablecoin-Emittenten sowie die Festlegung von Kapital-, Liquiditäts- und Risikomanagementstandards behandelten. Der Vorschlag wird nach seiner Veröffentlichung im Federal Register für eine 60-tägige öffentliche Kommentierungsfrist offenstehen.
FDIC schlägt AML- und Sanktions-Compliance-Regeln für Stablecoin-Emittenten vor
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