Japan hat ein "Department for Government Efficiency" (DOGE) ins Leben gerufen, um ineffiziente Steuern und Subventionen zu straffen und sich dabei auf erwartete Zinserhöhungen der Bank of Japan einzustellen. Finanzministerin Satsuki Katayama kündigte an, dass das Department bis zum Jahresende öffentliche Stellungnahmen zu den Überarbeitungen einholen wird, mit dem Ziel, Mittel in Bereiche mit echtem Bedarf umzuleiten. Kabinettschef Minoru Kihara hob eine umfassende Überprüfung sowohl der Ausgaben als auch der Einnahmen hervor. Premierministerin Sanae Takaichi versicherte, dass die Anleiheemissionen in diesem Haushaltsjahr trotz steigender ultra-langfristiger Renditen nicht über dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Regierung und Bank of Japan teilen eine einheitliche wirtschaftliche Perspektive, wobei Gouverneur Kazuo Ueda auf eine mögliche Zinserhöhung bei der bevorstehenden Dezember-Sitzung hinwies, was die Markterwartungen erhöht.