Die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (FSA) hat ihren Rahmen für die Krypto-Reiseregel auf 58 Rechtsordnungen ausgeweitet, um die Einhaltung von Vorschriften und die Rückverfolgbarkeit grenzüberschreitender Transaktionen zu verbessern. Am 25. April 2025 fügte die FSA 30 neue Rechtsordnungen, darunter Frankreich, Italien und Spanien, zu ihrem bestehenden Netzwerk hinzu. Dieser Schritt zielt darauf ab, die FATF-Standards einzuhalten und die Überwachung von Krypto- und Stablecoin-Transfers zu verstärken. Die Reiseregel verlangt von Anbietern von Krypto-Asset-Börsendiensten und Anbietern elektronischer Zahlungsinstrumente, bei Transfers Informationen über den Absender und den Empfänger auszutauschen. Diese Erweiterung ist Teil der Strategie Japans, ein Whitelist-ähnliches Netzwerk von Rechtsordnungen mit gleichwertigen regulatorischen Standards zu schaffen, um einen effektiven Informationsaustausch und die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten. Der Rahmen der FSA schreibt eine detaillierte Datenweitergabe vor, einschließlich Namen, Adressen und Blockchain-Adressen, um die Überwachung von Transaktionen zu verbessern.