JPMorgan-Analysten berichten, dass tokenisierte Geldmarktfonds derzeit nur etwa 5 % des Stablecoin-Marktes ausmachen. Trotz Ertragsvorteilen und erwartetem Wachstum werden diese Fonds ohne regulatorische Änderungen wahrscheinlich nicht mehr als 10 % bis 15 % des Stablecoin-Marktes erreichen. Analysten betonen, dass Stablecoins weiterhin das bevorzugte Zahlungsmittel im Krypto-Ökosystem sind. Tokenisierte Geldmarktfonds werden oft als Wertpapiere eingestuft und unterliegen Registrierungs-, Offenlegungs-, Berichtspflichten und Übertragungsbeschränkungen, was einen "strukturellen regulatorischen Nachteil" darstellt.