Trump hat eine 10-tägige Verschiebung der geplanten Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur angekündigt und diese auf den 6. April um 20 Uhr Eastern Time neu terminiert. Diese Entscheidung fällt inmitten laufender Verhandlungen mit dem Iran, die Trump als gut verlaufend beschrieb und die eine Chance bieten, die Spannungen im Nahen Osten zu entschärfen. Die Verschiebung verschafft dem globalen Energiemarkt, insbesondere dem Ölmarkt, vorübergehend Entlastung, da eine unmittelbare Eskalation vermieden wird. Die Frist am 6. April dient nun als kritischer Fokuspunkt für den Markt, mit möglichen Ergebnissen wie einem verlängerten diplomatischen Fortschritt oder einem Rahmenabkommen. Das Risiko erhöhter Spannungen bleibt jedoch bestehen, falls die Verhandlungen scheitern. Die USA behalten sich die Option vor, die Angriffe wieder aufzunehmen, während der Iran mit Vergeltung im Falle eines Angriffs gedroht hat. Vermittler haben festgestellt, dass der Iran weder eine Aussetzung der Angriffe gefordert noch auf einen vorgeschlagenen 15-Punkte-Friedensplan reagiert hat.