Der erfahrene Investor Simon Dixon hat die Bitcoin-Akkumulationsstrategie von Michael Saylor kritisiert und dabei auf potenzielle Zentralisierungsrisiken hingewiesen. Saylors Unternehmen Strategy hält derzeit etwa 762.000 BTC, was über 3 % des gesamten Bitcoin-Angebots entspricht. Dixon argumentiert, dass dieser Ansatz Bitcoin enger an das traditionelle Finanzsystem binden könnte, was die Anfälligkeit für kurzfristigen Handel und Preismanipulationen erhöht. Strategy hat kürzlich einen 42-Milliarden-Dollar-Finanzierungsplan für Geldautomaten gestartet, um seine Bitcoin-Bestände weiter zu erhöhen. Dixon schlägt vor, dass eine solche zentralisierte Akkumulation dem dezentralen Ethos von Bitcoin widerspricht und empfiehlt stattdessen eine Rückkehr zur Selbstverwahrung und langfristigen Haltestrategien anstelle der Abhängigkeit von börsennotierten Unternehmen.