JPMorgan Chase hat angekündigt, dass institutionelle Kunden Bitcoin und Ethereum als Sicherheiten für US-Dollar-Kredite verwenden dürfen, wobei Drittverwahrer zur Risikosteuerung eingesetzt werden. Dieser Schritt, berichtet von Bloomberg, erweitert die frühere Politik der Bank, Krypto-Exchange-Traded Funds als Sicherheiten zu akzeptieren, und zielt darauf ab, digitale Vermögenswerte bis Ende 2025 in ihre Kreditsysteme zu integrieren.
Im Rahmen des neuen Modells wird JPMorgan die digitalen Vermögenswerte nicht direkt halten. Stattdessen werden zugelassene Verwahrer die verpfändeten Bitcoin und Ethereum sichern, sodass die Bank die Kreditrisiken ohne direkte Verwahrungsrisiken steuern kann. Dieser Ansatz entspricht traditionellen Sicherheitenrahmen, bringt jedoch aufgrund der Volatilität digitaler Vermögenswerte neue operative Herausforderungen mit sich. Die Initiative spiegelt einen breiteren Trend unter großen US-Banken wider, digitale Vermögenswerte in ihre Dienstleistungen zu integrieren, wobei auch Institute wie BNY Mellon und Morgan Stanley ihr Krypto-Angebot ausbauen.
JPMorgan ermöglicht Bitcoin und Ethereum als Kreditsicherheiten über Drittverwahrer
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