Die Financial Intelligence Unit (FIU) Indiens hat die Entfernung von Privacy Coins von inländischen Kryptowährungsbörsen angeordnet und diese als "inakzeptable Vermögenswerte" eingestuft. Die Anweisung, berichtet von The Economic Times, verlangt von den Plattformen, den Handel, Einzahlungen und Abhebungen von Anonymity Enhancement Tokens (ACEs) einzustellen. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Risikominderungsstrategie, um die Nutzung dieser Token für illegale Aktivitäten zu verhindern.
Die FIU hat zudem auf die Risiken hingewiesen, die mit der Verwendung von Werkzeugen wie "Tumblers" und "Mixers" verbunden sind, die den Ursprung von Geldern verschleiern können und es somit ermöglichen, dass Geld von sanktionierten oder auf der schwarzen Liste stehenden Adressen unbemerkt in das Finanzsystem gelangt. Darüber hinaus müssen die Börsen Daten über nicht-kustodiale Wallets sammeln und erwägen, Beschränkungen für Überweisungen an diese Wallets einzuführen, um die Rückverfolgbarkeit und Compliance zu verbessern.
Indien verbietet Privacy Coins und verlangt deren Entfernung von Krypto-Plattformen
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